Fredi Bobic
Seit der Saison 1995 / 1996 ist der Begriff des „magischen Dreiecks“ fest mit dem Namen Fredi Bobic verbunden. Krassimir Balakov, Fredi Bobic und Giovane Elber verzauberten mit ihrem Angriffswirbel nicht nur die Fans des VfB Stuttgart. Ganz Fußball-Deutschland war im Bann des „magischen Dreiecks“.
Die Karriere des in Maribor geborenen Fredi Bobic begann beim VfR Bad Cannstatt. Es folgten Stationen beim VfB Stuttgart, den Stuttgarter Kickers und TSF Ditzingen.
1994 dann der große Durchbruch beim VfB Stuttgart verbunden mit der ersten Berufung ins Nationalteam des DFB.
Insgesamt stand Fredi Bobic 37-mal im Kader der A-Nationalmannschaft. Höhepunkt der Nationalmannschaftskarriere war der Gewinn der Europameisterschaft 1996.
In der Bundesliga wechselte der Torschützen-König der Saison 1995 / 1996 zunächst zu Borussia Dortmund, bevor er nach einem Ausflug zu den Bolton Wanderers in der englischen Premier League für Hannover 96 und Hertha BSC aktiv war.
In seinen 285 Bundesliga-Einsätzen erzielte der treffsichere Mittelstürmer 108 Tore.
2006 beendete Bobic seine aktive Karriere bei Nk Rijeka in der 1. Kroatischen Liga. Seither arbeitet der Wahlberliner für das Fernsehen. Sowohl N24, Premiere, atv und das DSF schätzen Fredi Bobic als eloquenten und meinungsfreudigen Experten. Aktuell ist er regelmäßig im DSF-Profitalk „Bundesliga – die Spieltaganalyse“ zu sehen.
